IMPFUNG

Häufig gestellte Fragen zum Online Imftermine

- Wer gilt laut rechtlichen Verordnungen als vollständig geimpft bzw. genesen?

(Die COVID-19-Impfung schützt vor COVID-19. Auch durch eine COVID-19-Erkrankung kann man einen Schutz vor COVID-19 aufbauen. Für den Status „vollständig geimpft“ und „genesen“ gelten verschiedene Bedingungen. Diese werden u.a. in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (§ 2 Nummer 3 und 5 SchAusnahmV) festgelegt.

Als „vollständig geimpft“ gelten demnach in Deutschland folgende Personen:

  • Personen, die mit einem in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoff geimpft wurden und bei denen nach Gabe der letzten Impfstoffdosis mindestens 14 Tage vergangen sind. Je nach Impfstoff sind für die Erlangung des vollständigen Impfschutzes eine (Vektor-basierter Impfstoff COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International) oder zwei Impfdosen (Vektor-basierter Impfstoff Vaxzevria von AstraZeneca sowie mRNA-Impfstoff Spikevax von Moderna oder Comirnaty von BioNTech, inkl. heterologes Impfschema) notwendig. Eine aktuelle Liste von in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffen wie auch Informationen zur notwendigen Anzahl an Impfdosen sind auf den Internetseiten des PEI zu finden: https://www.pei.de/impfstoffe/covid-19
  • Personen, die eine PCR-bestätigte* SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben und einmalig mit einem COVID-19-Impfstoff geimpft wurden (FAQ Wie sollten Personen geimpft werden, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hatten?).
  • Personen, die gesichert positiv auf SARS-CoV-2-Antikörper getestet* und danach einmal geimpft wurden.
  • Personen, die einmal geimpft wurden, nach der ersten Impfstoffdosis eine PCR-bestätigte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben und eine weitere Impfstoffdosis erhalten haben.

Als „genesen“ gelten in Deutschland folgende Personen:

  • Personen, die eine gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, die weniger als 6 Monate zurückliegt. Der Nachweis einer gesicherten, durchgemachten Infektion muss durch einen direkten Erregernachweis (PCR) zum Zeitpunkt der Infektion erfolgen.
  • Personen, die einmal geimpft wurden und nach der ersten Impfstoffdosis eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, die weniger als 6 Monate zurückliegt. Die Infektion muss durch einen direkten Erregernachweis (PCR) zum Zeitpunkt der Infektion nachgewiesen werden.
- Wie sollten Personen geimpft werden, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hatten?

Die STIKO empfiehlt für Personen, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hatten, die Verabreichung einer Impfstoffdosis. Es gelten folgende Empfehlungen:

  1. Personen mit gesicherter symptomatischer SARS-CoV-2-Infektionempfiehlt die STIKO eine Impfstoffdosis in der Regel 6 Monate nach der Infektion. In Anbetracht der zunehmend besseren Impfstoffverfügbarkeit und der Unbedenklichkeit einer Impfung nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion ist die Gabe einer Impfstoffdosis jedoch bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome möglich.
  2. Bei Personen mit gesicherter asymptomatischer SARS-Cov-2-Infektion kann die empfohlene einmalige Impfung bereits ab 4 Wochen nach der Labordiagnose erfolgen.
  3. Personen, die bereits einmal gegen COVID-19 geimpft wurden und bei denen nach dieser Impfung eine SARS-CoV-2-Infektion durch direkten Erregernachweis gesichert wurde, sollen die 2. Impfung in der Regel 6 Monate nach Ende der COVID-19-Symptome bzw. der Diagnose erhalten. Die Gabe einer Impfstoffdosis ist auch hier bereits ab 4 Wochen nach dem Ende der Symptome möglich.

Warum reicht nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion eine Impfstoffdosis aus?

Aufgrund der bestehenden Immunität nach früherer Infektion ist eine Dosis ausreichend, da sich dadurch bereits hohe Antikörperkonzentrationen erzielen lassen, die durch eine 2. Impfstoffdosis nicht weiter gesteigert werden. Ob und wann zu einem späteren Zeitpunkt eine 2. COVID-19-Impfung notwendig ist, lässt sich gegenwärtig nicht sagen. Bei Personen mit eingeschränkter Immunfunktion sollte im Einzelfall entschieden werden, ob eine Impfstoffdosis ausreicht oder eine vollständige Impfserie verabreicht werden sollte. Dies hängt maßgeblich von Art und Ausprägung der Immundefizienz ab. Auch wenn mehr als 6 Monate seit der Diagnosestellung vergangen sind, reicht eine Impfstoffdosis zur vollständigen Grundimmunisierung aus. Für die Impfung von Personen mit früherer Infektion können alle zugelassenen COVID-19-Impfstoffe entsprechend den Empfehlungen der STIKO verwendet werden.

Die bisher vorliegenden Studienergebnisse geben insgesamt keine Hinweise darauf, dass die Impfung nach einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion problematisch bzw. mit Gefahren verbunden wäre, das gilt für Sicherheit, Wirksamkeit und Verträglichkeit der Impfung. In den Zulassungsstudien der beiden mRNA-Impfstoffe sind auch Teilnehmer:innen eingeschlossen gewesen, die bereits im Vorfeld eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht hatten. Die Impfung wurde von diesen Personen nicht schlechter vertragen als von primär seronegativen Studienteilnehmer:innen. Lokale und systemische Reaktionen nach den Impfungen waren teilweise sogar weniger stark ausgeprägt. Die Effektivität der Impfung ist nicht unterschiedlich, wenn bereits eine SARS-CoV-2-Infektion vorangegangen ist. Vor diesem Hintergrund besteht keine Notwendigkeit, vor einer COVID-19-Impfung das Vorliegen einer akuten, asymptomatischen oder unerkannt durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion labordiagnostisch auszuschließen.

Der Nachweis einer SARS-CoV-2-Infektion kann durch direkten Erregernachweis mittels PCR gesichert werden. Die spezifischen SARS-CoV-2-Antikörpernachweise, die in einem Labor erfolgen, welches akkreditiert ist und/oder nach RiLiBÄK arbeitet, sind mittlerweile so zuverlässig, dass sie nunmehr prinzipiell geeignet sind, einen Zustand nach SARS-CoV-2-Infektion nachzuweisen. Für den Nachweis des „Genesenenstatus“ mit den daraus abgeleiteten Folgen kann ein Antikörpertest hingegen nicht herangezogen werden. Der Grund hierfür ist, dass auch hochspezifische validierte Antikörpertests keine Aussage zum Zeitpunkt der stattgehabten Infektion machen können. Der Zeitpunkt der Infektion muss gesichert sein, da der „Genesenenstatus“ für den Zeitraum von mindestens 28 Tagen bis maximal 6 Monate nach Infektion definiert ist. Für diesen Zeitraum liegen Daten vor, dass die Person ausreichend geschützt ist (siehe COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) vom 8. Mai 2021 und FAQ „Wer gilt laut rechtlichen Verordnungen als geschützt?“).

RKI Stand: 18.08.2021

- Welche medizinischen Gründe (Kontraindikationen) sprechen gegen die COVID-19-Impfung?

Es gibt nur sehr wenige Gründe (Kontraindikationen), warum eine Person sich dauerhaft oder vorübergehend nicht gegen COVID-19 impfen lassen kann.

Manche Menschen glauben, sie könnten sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen. Die meisten Bedenken kann man jedoch ausräumen. Zu solchen falschen Kontraindikationen gehören u.a.:

  • banale Infekte, auch wenn sie mit subfebrilen Temperaturen (≤ 38,5 °C) einhergehen
  • Krebserkrankungen, rheumatologische Erkrankungen
  • Allergien (die nicht spezifisch gegen Bestandteile der Impfung bestehen)
  • Behandlung mit Antibiotika oder Kortikosteroiden oder lokal angewendeten steroidhaltigen Präparaten
  • Blutungsneigung/ Einnahme von Gerinnungsmedikamenten
  • Vorbestehende neurologische Erkrankungen wie bspw. Multiple Sklerose
  • Chronische Erkrankungen wie Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen oder Nierenerkrankungen

Nach Einschätzung des RKI können nur sehr wenige Personen (Einzelfälle) aufgrund von Allergien gegen Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe nicht geimpft werden (siehe FAQ „Was ist bei Patient:innen mit bekannten Allergien vor einer Impfung gegen COVID-19 mit einem mRNA-Impfstoff zu beachten?„). In der Regel können Personen, die mit einem der Impfstofftypen (mRNA vs. Vektor-basiert) nicht impfbar sind, mit dem jeweils anderen geimpft werden.

Für den Vektor-basierten COVID-19-Impfstoff Vaxzevria (AstraZeneca) gibt es darüber hinaus zwei seltene Kontraindikationen: ein vorbestehendes Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) oder ein Kapillarlecksyndrom. Beides sind sehr seltene Vorerkrankungen (Einzelfälle). In diesen Fällen können mRNA-Impfstoffe verwendet werden.

Kinder unter 12 Jahre können aktuell nicht geimpft werden. Für sie ist kein Impfstoff zugelassen. Daran wird jedoch geforscht, sodass zukünftig mit einem Impfstoff auch für diese Altersgruppe gerechnet werden kann.

Infektionen mit Temperaturen >38 °C sind eine vorübergehende Kontraindikation, nach Abklingen des Fiebers kann geimpft werden.

Viele andere Personengruppen können zwar geimpft werden, möglicherweise ist die Impfung bei ihnen aber weniger wirksam. Das betrifft Personen mit Immundefizienz. Dies heißt aber nicht, dass alle diese Personen nicht auf die Impfung ansprechen. Selbst unter schwer immunsupprimierten Personen, wie z.B. Krebspatienten unter bestimmten Chemotherapien oder Organtransplantierten, ist das Ansprechen auf die Impfung sehr unterschiedlich.

Viele Patient:innen und auch manche Ärzt:innen fürchten vermehrte Komplikationen durch COVID-19-Impfungen bei Immundefizienz. Teilweise wird diese Gefährdung als so hoch eingeschätzt, dass auf wirksamen und möglicherweise dringend indizierten Impfschutz verzichtet wird. Die Impfung immundefizienter Patient:innen ist jedoch besonders wichtig, da diese ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben. Deshalb wird hier in der Regel besonders zu einer Impfung geraten.

RKI Stand: 17.09.2021

- Welche Neuerungen bzw. Änderungen ergeben sich durch die 11. Aktualisierung der STIKO-Empfehlung im September 2021?

Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung für Personen mit Immundefizienz (Immunschwäche) und bezüglich der gleichzeitigen Gabe eines COVID-19 Impfstoffs mit anderen Totimpfstoff.

Empfehlung für Personen mit einer Immundefizienz (Immunschwäche):

  • Bisher ungeimpfte Personen mit einer Immundefizienz [ID] sollen eine Impfserie mit einem mRNA-Impfstoff erhalten (bestehend aus 2 Impfstoffdosen im Abstand von 3 bis 6 [Comirnaty] bzw. 4 bis 6 Wochen [Spikevax in der Dosierung 100 µg]).
  • Personen mit einer ID, die bisher als 1. Impfstoffdosis einen Vektor-basierten Impfstoff (Vaxzevria oder COVID-19 Vakzine Janssen) erhalten haben, sollen als weitere Impfstoffdosis einen mRNA-Impfstoff im Abstand von mind. 4 Wochen erhalten.
  • Allen Personen mit ID soll etwa 6 Monate nach einer COVID-19-Grundimmunisierung (homologes oder heterologes Impfschema) eine zusätzliche Impfstoffdosis eines mRNA-Impfstoffs als Auffrischimpfung angeboten werden.
  • Liegt eine schwere ID mit einer erwartbar stark verminderten Impfantwort vor, kann die 3. Impfstoffdosis bereits 4 Wochen nach der 2. Impfstoffdosis als Optimierung der primären Impfserie verabreicht werden.
  • Siehe auch: Wie soll eine Immunisierung bei Patient:innen mit Immundefizienz erfolgen?
  • Eine serologische Antikörpertestung wird nicht grundsätzlich empfohlen.
  • Lediglich bei Patient:innen mit schwerer ID soll frühestens 4 Wochen nach der 2. Impfstoffdosis UND frühestens 4 Wochen nach der 3. Impfstoffdosis jeweils eine serologische Untersuchung auf spezifische Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Spike-Proteinerfolgen.
  • Siehe auch: Sollen Antikörpermessungen zur Kontrolle des Impferfolgs bei allen Patient:innen mit Immundefizienz erfolgen?
  • Kontaktpersonen von Personen mit ID sollen unbedingt vollständig geimpft sein (dies gilt auch für andere Impfungen, z. B. gegen Influenza). Während des Kontaktes zu Personen mit schwerer Immunschwäche sollte nicht auf einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz verzichtet werden.
  • Engen Haushaltskontaktpersonen von Personen mit schwerer ID mit einer erwartbar stark verminderten Impfantwort soll eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff frühestens 6 Monate nach der primären COVID-19-Impfserie angeboten werden, wenn die Person mit der schweren ID nicht oder nicht ausreichend auf die COVID-19-Impfung angesprochen hat.

Empfehlung für die gleichzeitige Gabe von COVID-19-Impfstoffen und anderen Totimpfstoffen:

  • Zwischen COVID-19-Impfungen und anderen Totimpfstoffen muss ab sofort kein Impfabstand mehr eingehalten werden. Sie können simultan, d. h. gleichzeitig gegeben werden. Dabei sollte die Impfung in der Regel jeweils an unterschiedlichen Gliedmaßen erfolgen.
  • Unter der Voraussetzung, dass eine Indikation zur Impfung sowohl gegen andere Erkrankungen, wie Influenza, als auch gegen COVID-19 besteht, ist die gleichzeitige Verabreichung der beiden Impfstoffe möglich.
  • Bei gleichzeitiger Gabe von COVID-19-Impfstoffen und Influenza-Impfstoffen (inkl. Hochdosis-Impfstoffen) sollten zu impfende Personen darüber aufgeklärt werden, dass es zu vermehrten vorübergehenden lokalen und systemischen Impfreaktionen kommen kann.
  • Siehe auch: Kann die COVID-19-Impfung gleichzeitig mit anderen Impfungen verabreicht werden (z.B. Influenza)?

Die ganze aktualisierte Empfehlung finden Sie hier.

RKI Stand: 24.09.2021

- Kann die COVID-19-Impfung gleichzeitig mit anderen Impfungen verabreicht werden (z.B. Influenza)?

Gemäß Empfehlung der STIKO muss zwischen COVID-19-Impfungen und der Verabreichung anderer Totimpfstoffe kein Impfabstand mehr eingehalten werden. Die Impfungen können simultan, d.h. gleichzeitig, verabreicht werden. Unter der Voraussetzung, dass eine Indikation zur Impfung sowohl gegen andere Erkrankungen, wie Influenza als auch gegen COVID-19 besteht, ist die gleichzeitige Verabreichung der beiden Impfstoffe möglich. Die Injektion soll jeweils an unterschiedlichen Gliedmaßen erfolgen.

Bei einer gleichzeitigen Gabe von 2 Impfstoffen ist zu beachten, dass Impfreaktionen häufiger als bei der getrennten Gabe auftreten können. Wirksamkeit und Sicherheit entsprechen bei gleichzeitiger Anwendung verschiedener Impfstoffe im Allgemeinen denen bei jeweils alleiniger Anwendung.

Eine ausführliche Aufklärung der zu impfenden Person über die möglichen, vermehrten vorübergehenden lokalen und systemischen Impfreaktionen ist bei der gleichzeitigen Gabe von COVID-19-Impfstoffen und anderen Totimpfstoffen (inkl. Influenza-Hochdosis-Impfstoffen) besonders wichtig.

Stand: 24.09.2021

- Ich habe gerade eine SMS bekommen mit der Aufforderung den Impfungstermin morgen zu bestätigen. Ich habe Bedenken, dass es sich hier ev. um Phishing handeln könnte, wenn ich den Link anklicke.

Diese SMS Funktion ist von uns eingerichtet, damit alle Teilnehmer 25 Stunden vor dem Termin uns bestätigen, dass Sie am nächsten Tag den Termin wahrnehmen werden. Das dient auch als Erinnerungshilfe damit, falls man sich anders entschieden hat, rechtzeitig (24 Std. vorher) den Termin abzusagen, damit jemand anders den Termin buchen kann.

- der Link zum Aufklärungsbogen ist nicht erreichbar ("404 not found“)!

Sie brauchen keine neue Aufklärung für die Zweitimpfung. Bitte bringen Sie die Impfbescheinigung vom letzten Mal mit.

- ich wurde bei der ersten AstraZeneca-Impfung am xy.Datum geimpft. Am xy.Datum kann ich an der zweite Impfaktion nicht teilnehmen.

Alle Termine sind bei uns online. Wenn Sie kein freier Termin sehen, sollen Sie den Termin Seite auf einen anderen Zeitpunkt besuchen. Wir geben regelmäßig Termine frei, sobald es mit Impfstoff und organisatorisch passt. Außerdem werden die Termine auch durch Terminabsagen frei. Wenn Sie einen an eine Impfaktion nicht teilnehmen können oder aufgrund der Wirksamkeit länger Warte wollen, werden sicherlich weitere Termin in Zukunft geben, wo Sie sich bei uns impfen lassen können. Bitte schreiben Sie uns dazu keine Nachrichten oder E-Mails. Wir können per E-Mails Ihnen nicht weiterhelfen.

- ich habe keine Impfpass.

Grundsätzlich kann die Corona-Impfung auf der in dem Aufklärungsbogen eingebaute Impfbescheinigung bescheinigt werden. Sie können diese Impfbescheinigung als extra Seite in Ihrem Impfpass ergänzen.

Wenn Sie eine neue Vorlage von dem Impfpass mit einer Seite für Covid Impfung besitzen, können wir Ihnen Ihre Impfung direkt auf dem Impfpass mit Impfaufkleber bescheinigen. Wenn Sie einen neuen Impfpass brauchen, können wir Ihnen diese kostenpflichtig erstellen und die Covid Impfung direkt auf Ihr neuen Impfausweis bescheinigen. Dafür sprechen Sie uns bei der Anmeldung an. Wenn wir Ihre Impfaufkleber auf der in dem Aufklärungsbogen eingebaute Impfbescheinigung geklebt haben, ist es für uns leider nicht mehr möglich, diese Aufkleber abzunehmen und wieder in Ihrem Impfpass aufzukleben. In diesem Fall, können Sie den Impfbescheinigung als extra Seite in Ihrem Impfpass ergänzen.

- ich hatte meine 1 Impfung mit AstraZeneka bei Ihnen. Habe gehört die 2 Impfung wird mit Biontech oder Moderna empfohlen, ist das bei Ihnen auch so.
die STIKO und RKI Empfehlungen können so kurzfristig nicht umgesetzt werden. Wir arbeiten daran, mehr Impfstoff von Biontech zu bekommen. Sobald wir den Impfstoff haben, werden wir weitere Termine ggf. eine Drive-In online freigeben und alle Interessenten auf unsere Liste per E-Mail benachrichtigen.

Anmeldung Covid Impfinteresse:

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  • Biontech Termine sind oben in Online Kalender direkt anzumelden.